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Hanfpalme
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Trachycarpus
fortunei
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Die Hanfpalme
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die
robusteste Kübelpalme für unsere Breiten. Sie verträgt im Winter bis
zu 10°C und kann teilweise in geschützten Lagen mit
entsprechendem
Winterschutz auch ausgepflanzt werden. Diese dekorative Fächerpalme
kann bereits ab Mitte März ausgeräumt möglich. Da die Märzsonne noch
nicht sehr kräftig ist, besteht kaum Gefahr durch Sonnenbrand. Ältere
Palmen blühen jedes Jahr im Frühjahr. Der Standort sollte sonnig bis
halbschattig sein. Regelmäßiges Gießen und Düngen lassen die Palme
kräftig und gesund heranwachsen. Alte Blätter werden braun, man
schneidet sie dann ab. So entsteht langsam der faserige Stamm. Im
Herbst wird sehr spät eingeräumt. Perioden mit Nachtfrösten und
Plusgraden am Tag sind für die Hanfpalme kein Problem, auch einige Tage
Dauerfrost übersteht sie schadlos, wenn man den Kübel mit
Isoliermaterial umhüllt. Wichtig dabei ist, dass der Kübel nicht über
längere Zeit durchfriert. Der gefrorene Boden verhindert dann die
Wasseraufnahme der Wurzeln und lässt die Palme vertrocknen.
Frostschäden sind also Trockenschäden. Dann stellt man die Palme
frostfrei bei geringen Plusgraden, so kann sie auch fast dunkel stehen.
Faustregel sollte sein: je wärmer der Überwinterungsstandort, desto
heller sollte er sein. |
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